Edelsteinsammlung VI

Kaum wurde Rails 2.3 final veröffentlicht, gibt es auch ein Update für das Ruby on Rails.tmbundle von Dr. Nic für des Rails-Entwicklers uneingeschränkten Lieblingseditor TextMate.

Apropos TextMate, Ruby Inside hat eine kleine Sammlung von neuen und alten Screencasts für Rails-programmierende TextMate-Benutzer zusammengestellt. Neu ist vor allem die TextMate-Reihe von Derek Neighbors.

Auch Rails gibt es schon lang genug, um in seiner Anwendung Altlasten zu haben. RailsMagazin (das Blog, nicht eines der gleichnamigen Hefte) gibt hilfreiche Tipps zum Refactoring einer Anwendung.

»the Rails way« liefert in »Storing Your Files« Ideen für den Umgang mit dem Dateisystem in einer Rails-Anwendung.

Die Ergebnisse der »Rails Hosting 2009«-Umfrage sind da, ohne größere Überraschungen.

Und noch etwas Ruby ohne Rails:

Crawler, Indexer und Suchmaschine in 200 Zeilen Ruby-Code? Jawoll: »Write an Internet search engine with 200 lines of Ruby code«.

Und wer schon immer mal die Twitter-Umwelt mit einem Bot beglücken wollte, bekommt nun das passende Ruby-Framework dazu: »Twibot: A microframework for Twitter bots in Ruby«

Tags: rails2.3 editor textmate refactoring twitter


Noch mehr zu lesen: The Rubyist

Noch mehr Lesestoff für Ruby- und Rails-Interessierte: Die zweite Ausgabe von »The Rubyist«.
Wie beim RailsMagazine gilt: Ein auf tote Bäume gedrucktes Exemplar kann man kaufen, das PDF downloaden (auch noch die erste Ausgabe vom Sommer 2008). Ein erstes digitales Durchblättern versprach eine interessante Lektüre, schließlich muss man mal herausfinden, was sich wohl hinter »WigWug Debriefing« verbirgt…

Tags: therubyist magazin


Englischsprachiges RailsMagazin als Download

Vor einigen Wochen startete das Rails Magazine – fine articles on Ruby & Rails, ein englischsprachiges Magazin natürlich zu Rails-Themen. Es versteht sich als „the first and only free magazine dedicated to the Ruby on Rails community”. Die Besonderheit daran ist, dass es das Magazin gedruckt zu kaufen gibt, allerdings kann man es auch 30 Tage nach Erscheinen auch kostenlos als PDF runterladen. Nun ist die erste Ausgabe verfügbar, 36 Seiten stark, zu Themen wie Delegation, E-Mails empfangen und vieles mehr. Herausgegeben wird es von Olimpiu Metiu aus Toronto, derzeit noch als One-Man-Show, was sich aber schnell ändern kann, wenn alle fleißig Werbung dafür machen. Hiermit gemacht :)

Tags: magazin


Rails 2.3 nähert sich...

… der offiziellen »fertigen« Version, eben erschien der RC2, »Final stop before release«, wie das offizielle Rails-Blog schreibt:

»We think we’ve ironed out all the major kinks now, but just to be sure, we’re running one last release candidate before it heads off to the presses. So please take some time to test out this release candidate. If we don’t get any reports of major blockers, we’re going to call this final within a week or two.«

Tags: rails2.3


Diakonos statt vi!

vi, emacs oder nano benutzen sie ja alle. Besonders ersterer hat den Vorteil, auf ziemlich jedem unixoiden System dieser Welt installiert zu sein. Aber manchmal haben die Exoten auch ihren Charme, wie z.B. Diakonos. Das ist kein Philosoph oder Schnell-Imbiss, sondern ein Kommandozeilen-Texteditor in Ruby, der in der Absicht geschrieben wurde, in anderen (Gui-)Editoren erlernte Erwartungen und Verhaltensweisen eines Editors auch in einem Terminal wieder zu finden, Zitat von der Website:

»Frustrated by those other console editors? You already know what keys to press in your GUI applications to open, save, copy, cut, paste and undo. Why should your console text editor behave differently? Answer: it shouldn’t.«

Hm, ESC:wq irgendwer? ;)

Diakonos ist in Ruby geschrieben und in Ruby erweiter- und skriptbar. Es gibt Pakete für diverse Plattformen und Distributionen, Diakonos kann aber auch auf jedem System mit laufenden Rubygems mit gem install diakonos installiert werden.

Ich habe ihn mir mal installiert, mal schauen wie man damit arbeiten kann.

Via »Step Three: Profit!«, dessen Blogeintrag es wirklich versteht, dem Leser das kleine Progrämmchen schmackhaft zu machen, Zitat:

»My apologies for insulting your favorite text editors and programming languages, my Internet friends. I meant no harm. Just check out Diakonos for a bit and see what you think. It has a feel which is both fresh and yet somehow also classic. A “modern classic” if you will. And it’s fun. In a way I can’t really articulate, it’s just enjoyable to use.«

Tags: diakonos editor shell


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