Edelsteinsammlung V

Im Rails-Lager ist es derzeit ein bisschen ruhig nach all’ dem Stress zum Release von 2.3. Ein paar Edelsteine fanden sich trotzdem auf dem digitalen Samtkissen:

Im Hause Google machen sie nicht nur die komische Sprache mit der Schlange, sondern auch Ruby. Und haben zu diesem Zwecke einen »Unofficial Ruby Usage Guide« verfasst, der auch außerhalb der Google-Mauern verfügbar ist.

Wer sich ein wenig für Rubys Innereien interessiert, könnte in dem Artikel »The Ruby Object Model – Structure and Semantics« eine lohnende Lektüre finden. Damit wir das Geheimnis der »Eigenclasses« kennen…

Mehr für die praktische Seite des Rubyisten-Daseins: »How To Install A Ruby 1.8 Stack on Ubuntu 8.10 From Scratch«.

Twitter ist unser aller Lieblings, wir lieben Twitter. Deshalb lesen wir »5 Tips for Using Twitter With Ruby. Writing Twitter Clients in Ruby«.

Und Juicer ist ein kleines Werkzeug zum Zusammenpacken der in einer Rails-Anwendung notwendigen CSS- und Javascript-Dateien.

Tags: ruby caching deployment


Edelsteinsammlung IV

Wer Paperclip zur Dateiverwaltung einsetzt, und das mit Gravatar kombinieren will: hier wird euch geholfen Graceful degredation: Using Gravatar as a fallback avatar with Paperclip

Railscasts kennt sicher jeder, aber ASCIIcasts ist relativ neu, und quasi ein Railscasts.videos.to_s, also eine durchsuchbare Version der Videos. (Danke an Werner für den Hinweis in der dt. Rails-UG)

Mal wieder was zu Caching in Rails gibt es bei acts_as_ferric.

Kleiner Tipp für den Umgang mit Datei-Downloads: »File Downloads Done Right«.

Aus dem Nähkästchen geplaudert: »Building and Scaling a Startup on Rails: 12 Things We Learned the Hard Way.«

timeline_fu ist ein gem für die Erzeugung von »Activity Feeds« in einer Rails-Anwendung.

Tags: paperclip gravatar caching


Eine rubygems-Liste von einer Installation auf eine andere übernehmen

Mitunter steht man vor dem Problem, die Liste der in einer Ruby-Installation installierten rubygems in ein anderes System zu übernehmen. Dazu kann man sich z.B. Narnach-Gems herunterladen und benutzen, es geht aber auch recht umkompliziert mit den »Bordmitteln« eines unizoiden Systems.

Im ersten Schritt erstellt man auf dem Ausgangssystem eine Liste der installierten Gems. Da gem list die Versionsnummern mit ausgibt, muss die Ausgabe mit Hilfe von sed bereinigt werden und in einer Textdatei aufgefangen werden:

sudo gem list|sed 's/(.*)//' > alle_meine_gems.txt</notextile>

Diese Textdatei alle_meine_gems.txt kopiert man auf das Zielsystem und lässt die darin aufgelisteten gems mit einem kleinen Shell-Skript installieren:

#!/bin/bash
GEMS=`cat alle_meine_gems.txt`
for g in $GEMS ;
do
 echo "Installiere $g"
 echo ""
 gem install $g
 echo ""
done

Es kann sein, dass man das Skript zweimal laufen lassen muss, wenn gems ihre Abhängigkeiten nicht automatisch installieren, wie z.B. bei Rails 2.3 und rack. Und noch ein Nachteil soll nicht verschwiegen werden: Dieser Weg installiert nur die aktuellste Version der gems aus der Liste. Aber z.B. zur Installation älterer Rails-Versionen wäre dann nur noch ein wenig Handarbeit nötig, oder s.o., Narnach-gems.

Tags: ruby gem shell


Logfiles aufbereiten mit Spike

Spike ist ein Programm für den Mac, das die Logfiles einer Rails-Anwendung hübsch übersichtlich aufbereitet und in einem separaten Fenster auf »Klick« die Details jedes Request ausgibt.

Der Entwickler sucht übrigens noch jemanden, der ihm ein schönes Icon für Spike macht. ;)

Tags: logfiles spike macosx tools


Edelsteinsammlung III

Wer statt selbst zu programmieren lieber etwas Fertiges einsetzen möchte, kann einmal die »23 Amazing And Open Source Ruby On Rails Applications« durchgucken. Listenbloggen galore, aber wenigstens sind es nicht 10, sondern 23 »amazing« Anwendungen…

Einen kleinen aber wirkungsvollen Tipp für das Verschönern des eigenen Codes hält »softies on rails« bereit.

»Overstimulate« gibt auch Tipps: »Shipping with Rails«. Nach dem Motto: »If you haven’t shipped it you haven’t done anything.«

Robby on Rails’ »Switch to Passenger (mod_rails) in development on OSX in less than 7 minutes or your money back!« zeigt, wie man seinen Entwicklungs-Mac in 7 Minuten auf Passenger statt script/server umstellt.

»The Rails Way« kündigt eine Serie über den mitunter unschönen Akt des Dateimanagement in Web-Anwendungen an, das behalten wir mal im Auge.

Und wer gerne »Meta-Meta« liest, wird an »Rails versus Django« seine helle Freude haben. ;)

Tags: ruby Passenger deployment meta


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