Rails 2.3

Wer die Rails-Szene ein wenig beobachtet, dem wird nicht entgangen sein, dass Rails 2.3 so dicht vor der Tür steht, dass schon vor ein paar Tagen der »Release Candidate« erschienen ist. Diese neue Version bringt so umfangreiche Neuerungen mit, dass in den Guides eine eigene Seite mit umfangreichen Release Notes veröffentlich wurde. Von Templates für die Erstellung einer Anwendung über lokalisierten View-Templates bis hin zu im Rails-Kontext bisher nicht verwendetem Server-Gedöns wie »Rack« oder »Metal« – es gibt eine Menge zu lernen und auszuprobieren.

Wir möchten in den nächsten Tagen einige unserer Ansicht nach bemerkenswerte neue Features einzeln vorstellen, hier erst einmal ein paar Links für den ersten Überblick:

Und am Horizont wartet auch schon Rails 3.0 mit dem überraschendem Zusammenschluss von Rails und Merb. Rails bleibt agil und dynamisch!

Tags: rails2.3


Edelsteinsammlung II

Das da oben ist »Rails Logo, A fresh, copyright-free logo for the Ruby on Rails Framework.« Denn bekanntlich darf man das offizielle Logo von RoR nicht benutzen, also beschloss Kevin Milden dass wir ein freies unter CC-BY-ND-Lizenz brauchen.

Schon mal redo benutzt? Peter widmet sich auf rubyrailways.com »Ruby’s Most Underused Keyword«

»Rails on Edge« präsentiert »Flash Video Tutorial with Rails, ffmpeg, FlowPlayer, and attachment_fu«. Ein Tutorial, um Videoinhalte mit dem populären Flowplayer in seine Rails-Anwendung zu bekommen.

Ähnliche Ansinnen unterstützt acts_as_unvlogable, allerdings sammelt dieses Plugin trickreich Videos von populären Video-Sites ein und stellt sie in der eigenen Site dar.

feedzirra ist eine Alternative zu den FeedTools zum Lesen von RSS in eigenen Anwendungen. Allerdings: Ich benutze FeedTools in meinem Panta Rei und habe bisher damit keinerlei Probleme gehabt.

Und RubyInside präsentiert »23 Useful Ruby 1.9 Links and Resources«, der Umstieg auf 1.9 steht uns ja in näherer Zukunft auch ins Haus.

Tags: ruby1.9 community video plugin


Screencasts über Rails-Anwendungen, die skalieren

Gregg Pollack von Rails Envy ist sicher nicht ganz unbekannt in der Rails-Szene, vor allem seit den ‘Rails vs’-Videos. Nun hat er eine kleine Screencast-Serie gestartet, in der er zeigt, wie man skalierende Rails-Anwendungen baut. Die ersten Folgen drehen sich um das richtige Anwenden von Caching. Am besten gleich den Feed in Miro abonnieren, dann ist auch der Pflicht-Feed für alle Rails-Entwickler, Railscasts nicht so alleine :)

Tags: caching screencast


Rails- und Ruby-Doku für das Mac-Lexikon

Das Mac-Lexikon hat eigentlich nur ein Wörterbuch und einen Thesaurus eingebaut, und das auch nur für englische Begriffe, daher haben es sicher viele Mac-User noch nicht so ausgiebig eingesetzt (Dabei schließt sich die Schreiberin dieser Zeilen mit ein ;)) Aber das kann sich jetzt ändern, denn Priit Haamer hat in seinem Blog seine zwei Erweiterungen für das Lexikon vorgestellt:

Einmal für Ruby 1.9.1 und für Rails 2.2. Beides funktioniert auch mit Spotlight, was es noch bequemer macht, aber Mac OS X Leopard voraussetzt.

Update:

Und wenn man dann Apfel + Control + D drückt, wenn die Maus über einem Wort in Textmate liegt, erscheint die Hilfe:

Und wo wir schonmal dabei sind: Es soll ja auch Leute geben, die jQuery mit Rails verwenden, und denen kann auch geholfen werden: Search jQuery API Docs from Spotlight.

Tags: doku


Edelsteinsammlung I

Neues aus der Ruby- und Rails-Welt, kurz notiert.

»Ruby Graphic Designers« ist eine neue Goggel-Gruppe welche »is targeted for designers using Ruby and want to share tips, help each other or help the community by creating design material usable by all«.

Ruby 1.9.1 wurde »released«, das ist die erste Ausgabe der 1.9-Reihe für Produktionseinsatz. Man sollte noch nicht drauf umsteigen, das Blog der Passenger-Entwickler gibt einen kleinen Überblick.

Manchmal will man einfach programmieren und keine HTML-Templates erstellen, andererseits aber auch nicht ständig den prosaischen Anblick ungestylter weißer Seiten genießen. Für solche Situationen gibt es jetzt ein »Web-App-Theme« auf github, dass Templates in typischer zwonulliger Basecamp-Lookalike-Optik zur Verfügung stellt.

Und noch eine »Rails in freier Wildbahn«-Story, erzählt von Luke Crawford, Entwickler von muxtape:

»The thing that’s so wonderful about using beautiful, appropriate tools is that they become an extension of you, your body, you fingertips, and your mind. They get out of the way and let you directly interact with the problem you are solving. Everyone’s tried to remove a screw without a screwdriver; a task quickly becomes impossible that otherwise would be trivial.«

Tags: ruby1.9 design community


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